Inhaltsübersicht: 1. Filmpräsentation "Vision Liebe"   2.Halbjahresbericht 2010
Filmpräsentation „Vision Liebe“ Was? Spielfilm Laufzeit: 35-40 min Thema: Lebenswirklichkeit eines jungen Paares wird durch die Theologie des Leibes verändert Auftraggeber: Verein Vision Liebe, Dornbirn Produktionsfirma: Simon Egle Production in Kooperation mit Cheatless Warum? Der Film möchte durch seine Inszenierung und seinen Inhalt Menschen auf die Problematik von Beziehungskrisen, Fremdgehen, Pornographie und Ausgenutzt-werden aufmerksam machen und in die unterschiedlichen Situationen hinein einen anderen Ansatz, eine Lösungshilfe oder einen Impuls anhand der Theologie des Leibes von Papst Johannes Paul II. geben.
Für wen? Der Film hat folgende Zielgruppen und Ziele vor Augen:» Jugendliche ab 16, die in diesem Film die ihnen bekannte Realität von Beziehungen wieder erkennen, aber mit anderen Lösungsmöglichkeiten konfrontiert werden.
Geeignet für Unterricht mit weiterführenden Einheiten

» Junge Erwachsene bis 35, die ebenfalls in diesem Film die ihnen bekannte Realität von Beziehungen wieder erkennen, sich in einzelnen Situationen wieder finden, dann aber mit einem anderen Bild von Liebe und anderen Lösungsansätzen konfrontiert werden.
Geeignet als „icebreaker“ aber auch zur Veranschaulichung dieses Themas innerhalb von Seminaren und Einkehrwochenenden.

» Erwachsene, denen es ein Anliegen ist, die Theologie des Leibes , die Bedeutung von Liebe, Treue, Ehrfurcht anderen weiterzugeben.
Geeignet als Medium für Priester, Seelsorger, Gemeinschaften, Multiplikatoren, die mit Gruppen intensiver über diesem Themenbereich arbeiten möchten. Wie? In diesem Film werden die ursprüngliche Idee des Schöpfers in Bezug auf Liebe, Sexualität, Mannsein, Frausein, ganz klar der Realität gegenüber gestellt: einer Gesellschaft deformierter Liebe, Pornografie, Gleichgeschlechtlichkeit und Gleichgültigkeit. Der Film soll die Menschen dort abholen wo sie stehen. Der Zuschauer soll sich selbst in der einen oder anderen Szene wieder erkennen, was voraussetzt, dass er der Realität ins Auge sieht. In diese Realität hinein geben die einzelnen Akteure des Films wichtige neue Ansätze. Gerade weil diese Ansätze nicht immer mit dem übereinstimmen, was die Akteure leben, wird die in vielen Menschen innere Diskrepanz zwischen dem „eigentlich will ich das“ und dem „aber ich handle nicht danach“ aufgezeigt und gedeutet. Das Hauptelement der Vermittlung neuer Ansätze ist im Film das Radio oder der Fernseher, der immer wieder – scheinbar wie zufällig - Antworten bzw. Alternativen zu dem Gezeigten vermittelt. So spielt der Film häufig auf zwei Ebenen: Der szenischen Handlung der Akteure mit deren Problemen und deren diagnostischen Erkenntnissen, sowie auf der „Metaebene“ der Deutung und Anregung durch Radio und TV.

Ziel: Durch die Gleichzeitigkeit der Realität und „Metaebene“ durch Radio und TV erzielt der Film eine direkte, für den Zuschauer greifbare Konfrontation zwischen der wahren Schönheit von Sexualität und Liebe auf der einen Seite und dem von unserer Gesellschaft erschaffenen Warenprodukt Liebe und den damit verbundenen Konsequenzen auf der anderen Seite. Als Resultat dieser Gegenüberstellung bringt der Film den Wert von Ehe und Familie, von Treue und Vergebung, von der Unantastbarkeit des ungeborenen Lebens zum leuchten. Der Film soll eine Hilfe sein, das großartige Werk von Johannes Paul II. in einer professionellen Bildsprache darzustellen, die den Zuschauer motivieren soll, seine persönliche Situation der Wahrheit gegenüberzustellen.


Umsetzung Mit der Umsetzung dieses Projektes hat der Verein „Vision Liebe“ die Produktionsfirma „Simon Egle Production“ in Kooperation mit „Cheatless“ beauftragt. Die Elemente der Theologie des Leibes werden von Birgit & Corbin Gams eingebracht.
Kamera: Maria Lässer, Simon Egle Regie: Maria Lässer, Simon Egle Schnitt: Maria Lässer, Simon Egle Post-Produktion: Simon Egle

Kostenaufstellung und Finanzierung
Konzeption 1500,- €
Drehbuch 1500,- €
Drehtage incl. Equipment 6000,- €
Schnitt 3500,- €
Filmdesign 1500,- €
Gesamtkosten Brutto 15000,- €

Für die Finanzierungdieses Projekts ist der Verein „Vision Liebe“ zur Gänze auf Spenden angewiesen. Jede kleine und größere Spende hilft bei der Umsetzung. Herzlich bitten wir Sie um eine großzügige Unterstützung mit dem das großartige Werk von Papst Johannes Paul II. auch im deutschsprachigen Raum eine größere Verbreitung erfährt.
Möglichkeiten des Sponsorings können im Einzelnen ausgehandelt werden.
Schauspieler:
Fabian Wey Manuel Dragan Stefan Pol Denise Moschen

Kontaktdaten Verein „Vision Liebe“ – Projekt für Ausbildung, Spiritualität und Evangelisation Marktstr. 47 A - 6850 Dornbirn ZVR-Zahl: 840402273 Bankverbindung: Vision Liebe Raiffeisenbank Dornbirn BLZ: 37420 Kto: 310987 IBAN: AT403742000000310987 BIC: RVVGAT2B420


HalbjahresberichtWir freuen uns sehr Ihnen schon sechs Monate nach der Gründung unseres Vereins Vision Liebeeinen ansehnlichen Halbjahresbericht präsentieren zu können. Wir durften in vielen Seminaren Zeugen werden, wie die Liebe neue Horizonte eröffnet. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken, die uns auf irgendeine Weise unterstützt haben. Männer und Frauen mit Persönlichkeit, glückliche Ehen und Familien sind ein Garant für eine lebenswerte Zukunft. Mit ihrem Beitrag bauen sie mit an dieser Zukunft und an einer Liebe mit Vision. Rückblick Folgende Projekte haben wir in Angriff genommen oder konnten durchgeführt werden: 1. Homepage: www.visionliebe.com Unsere Homepage wurde fertiggestellt. Dies ist ein wichtiger Schritt, um
» Vision Liebe im deutschsprachigen Raum bekannt zu machen
» auf Wochenenden, Ausbildungsseminare und Exerzitien, Einkehrtage aufmerksam zu machen
» Inhalte der „Theologie des Leibes“ zugänglich zu machen.

2.Seminare Insgesamt wurden von Januar bis Juni 2010 folgende Veranstaltungen durchgeführt
Zwei Frauenwochenenden "Bezaubernd" Zwei Männerwochenenden "Befreiend" Ausbildungsseminar für Studenten der IME Altötting Mitgestaltung bei Wellness für die Liebe Wien Jugendexerzitien / Marienfried Abendveranstaltung Zell am Ziller Familiennachmittag / München Familienbegegnung (MOVE) / Wien INER Jubiläumskongress zum 90. Geburtstag von Prof. Dr. Josef Rötzer. Hier ist auch die neue CD „Für eine Kultur des Lebens“ in Zusammenarbeit mit dem Ehepaar Weißenbach entstanden Schweigeexerzitien „Die verwundete Sexualität und ihr Erlöser“in Hochaltingen
Referentenausbildung im Bereich Theologie des Leibes » für Teenstar Österreich / Wels
» für Schönstatt Österreich / Wien
» für Exerzitienbegleiter und Multiplikatoren Hochaltingen

Durch diese Veranstaltungen haben wir mehr als 680 Personen in diesem Jahr erreichen können.
3. Sendungen Über Radio Horeb (Deutschland) www.radionhoreb.de und Radio Maria (Österreich) www.radiomaria.at sind jeweils mehrteilige Sendungen ausgestrahlt worden. Ebenso konnten wir durch Einzelsendungen in beiden Sendern Menschen die Theologie des Leibes näherbringen und für Fragen Rede und Antwort stehen.
4. Allein in den vergangenen 6 Monaten sind folgende Vorträge auf CD entstanden Bezaubernd – Das Geheimnis im Herzen einer Frau (6 tlg). Eine Vision von Liebe (Einzelvortrag). Die Sprache des Leibes (Wiederauflage)
5. Als weiteres Großprojekt hat der Verein einen Film über die Theologie des Leibes in Auftrag gegeben. Die Konzeption und das Drehbuch sind bereits fertiggestellt, die Dreharbeiten mit professionellen Schauspielern werden in den nächsten Monaten beginnen. www.cheatless.com
Für dieses Projekt, das wir als den Willen Gottes erkannt haben, obgleich es unsere materiellen Mittel bei weitem übersteigt, bitten wir Sie um Ihre großzügige Unterstützung. Nähere Informationen zum Film finden Sie unter „Filmpräsentation“.
Birgit & Corbin Gams